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Die Roten Engel: vom Waffeleisen bis zum Sternenhaus – alles für den guten Zweck!

3. DEZEMBER 2025 - 30. NOVEMBER -1, NüRNBERG

#Rote Engel, #Sparkasse, #Spendenaktion, #Weihnachten, #Weihnachtsaktion

Seit 2006 schickt die Sparkasse Nürnberg zur Weihnachtszeit die Roten Engel los, die flatternd und glitzernd Gutes tun. Tatsächlich handelt es sich dabei um menschliche Engel, sprich die Azubis, die für ihren Dienst von ihrer Arbeit in den Beratungscentern freigestellt werden. Zur Arbeit auf der Straße kommt der Spendenmarathon auf www.wirwunder.de/nuernberg hinzu – die Sparkasse unterstützt in diesem Rahmen soziale Zwecke mit einer Weihnachtsspende!

Aber wo werden die Roten Engel in der Adventszeit denn konkret anzutreffen sein? Am 6. und 7. Dezember kann man sie auf dem Sternchenmarkt im Rathausinnenhof treffen. Der Sternchenmarkt ist eine besondere Aktion für Kinder, die unter der Armutsgrenze leben. Hier wird für das ganze Wochenende ein Weihnachtsmarkt mit verschiedenen Buden für Kids aufgebaut, es wird Kinderpunsch, Waffeln, Bratwürste, eine Losbude und mehr geben. Die Roten Engel verpacken und verteilen hier rund 2.500 Geschenke – und bringen auf dem Markt selbst das Waffeleisen zum Glühen! Auch am Sternstunden-Stand des Bayerischen Rundfunks auf dem Christkindlesmarkt sind sie aktiv – hier sogar gemeinsam mit den Vorständen der Sparkasse Nürnberg.

Und ins Sternenhaus, wo in der gesamten Adventszeit ein zauberhaftes Kinderprogramm stattfindet, laden die Roten Engel zahlreiche Familien ein, die sich den Eintritt sonst nicht leisten könnten. Hinzu kommen rund ein Dutzend weiterer kleinerer Adventsaktionen, die nicht weniger schön und wichtig sind. Ihr Einsatz zeigt, was zählt: Verantwortung übernehmen, wo Hilfe gebraucht wird. Watch out! 

Wir überlassen das Helfen in der Weihnachtszeit freilich nicht allein den Roten Engeln: Zum Aktionspaket gehört, wie erwähnt, immer auch der Spendenmarathon auf dem eigens dafür gebauten Spendenportal www.wirwunder.de. Hier hat jeder und jede von uns die Gelegenheit, gute Projekte aus der Region zu unterstützen. Z.B. bei der Weihnachtsspenden-Aktion für Vereine: Im Rahmen des Großen Nürnberger Rote Engel Adventssingen spendet die Sparkasse insgesamt 15.000 Euro an drei großartige soziale Organisationen, an Lebenshilfe Nürnberg e.V., Straßenkreuzer e.V. und Hospiz-Team Nürnberg e.V. Diese drei Träger treten ab dem 28. November beim WirWunder-Spendenmarathon an. Wer hier die meisten Spenden sammelt, erhält zusätzlich den größten Anteil aus dem Rote-Engel-Spendentopf. Daher: Macht alle mit und füllt den Topf! Jede Spende zählt und zeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist, wenn viele zusammen anpacken.

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Die Roten Engel der Sparkasse Nürnberg
tun jedes Jahr weihnachtlich Gutes für die Stadt und die Region. Das können wir auch alle – auf dem Spendenportal der Sparkasse
www.wirwunder.de/nuernberg




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Eine Weihnachtsvorgeschichte

Wir konnten es in diesem Jahr gar nicht oft genug erwähnen: curt feiert 25 Jahre! Doch was geschah eigentlich in unserem Gründungsjahr, an diesem Ort, zu jener Zeit? Welche Ereignisse und Persönlichkeiten können wir überhaupt noch mit unserer Geburtsstunde in Verbindung bringen? Vielleicht saß im Dezember 1997 ein vom Punsch berauschter curt-Redakteur mit rosigen Backen auf dem Schoß des Weihnachtsmannes und fuchtelte mit seinem kleinen, neuen Partyplaner. „Ich wünsche mir, dass dieses Magazin für die Ewigkeit besteht und eine Kiste Bier!“ Eine von vielen, schönen Geschichten rund um die Legende curt. Ihre Glaubhaftigkeit bestätigen könnte jedoch nur der Weihnachtsmann selbst oder eine einzige Zeitzeugin, die damals von ihrer Empore mit wachen Augen auf die funkelnde Stadt blickte: Das Nürnberger Christkind. 

In der Redaktion waren wir uns einig und selten so nah: Wir müssen das Christkind aus dem Jahre 1997 finden und fragen, was sich damals zugetragen hatte. Staubige Akten des Stadtarchives führten uns auf unserer Suche auf falsche Fährten. In Parsberg stießen wir schließlich auf die exakt gleichnamige Stiefmutter, was uns in unserer hektischen, aufopferungsvollen Recherche maximal verwirrte. Und die Stiefmama ebenso, als sie von ihrem Chef erfuhr, dass wir sie suchten. 
Aber so kam es dann doch noch, dass uns – gänzlich unerwartet – ein güldener Brief aus dem fernen Kanada erreichte, der vertraut nach Nürnberger Lebkuchen duftete. Das Christkind von 1997 hatte UNS gefunden, der lieben Stiefmutter sei Dank. 
Auf seidenem Geschenkpapier standen weihnachtliche Grußworte geschrieben, wertvoller als jede alte curt-Anekdote und gerichtet an uns, an euch liebe Leser*innen. An alle.  >>
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